Hochwertige Produkte für gesunde Pferde

Veröffentlicht am 06.Mai.2014 von Blogger
Quelle: Regina Kaute  / pixelio.de

Quelle: Regina Kaute / pixelio.de

Pferde sind vor allem durch die Größe, ihre Sanftmütigkeit und Stärke bei vielen Menschen so beliebt. Doch hier reicht es nicht aus, die Tiere nur auf der Weide grasen zu lassen. Neben der Fellpflege, Gras und heu gibt es weitere Pflegemaßnahmen zu beachten, damit das betroffene Pferd gesund ist und sich wohlfühlt.

Heutzutage gibt es jedoch vor allem im Bereich der Pferdeprodukte zahlreiche Anbieter, sodass es nicht immer einfach ist, das für sich individuell passende Unternehmen zu finden. Wer nicht lange suchen möchte und einen hohen Wert auf eine lupenreine Qualität der einzelnen Produkte legt, ist bei dem Unternehmen UllrichEquine international GmbH an der richtigen Adresse und bekommt zahlreiche Angebote rund um das Pferd geboten.

Nur das Beste fürs Pferd

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Angeln – das Hobby für Jedermann

Veröffentlicht am 05.Mai.2014 von Blogger
Quelle: pixabay.com

Quelle: pixabay.com

Die Ruhe und Stille, der atemberaubenden Blick auf den See sowie das Adrenalin beim Untergehen der Pose, all das sind Gründe, warum das Angeln ein Hobby vieler Männer und Frauen ist. Auch wenn das Angeln vor allem in freier Natur besonders attraktiv ist, sind Interessenten an zahlreiche Vorschriften gebunden. Angeln ist innerhalb Deutschlands sowie in vielen anderen Ländern ohne den dazugehörigen Angelschein strengstens verboten. Personen, die trotzdem die Angelrute auswerfen oder an Orten Fischen, an denen strengstes Angelverbot gilt, macht sich strafbar. Statistiken zeigen, dass immer mehr Menschen sich für den Angelsport entscheiden und einen Angelschein machen und das natürlich nicht ohne Grund.

Was macht das Angeln so attraktiv?

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Neue Saatgutverordnung kassiert ein klares „Nein“

Veröffentlicht am 01.Apr.2014 von Dominik
Was kommt auf die Felder

Was kommt auf die Felder?

Erst vor Kurzem hatte die EU-Kommision dem Parlament eine neu entwickelte Saatgut-Regelung vorgelegt, welche jedoch nur auf wenig Begeisterung stieß und somit zurückgezogen wurde. Vor allem bei Hobby Gärtnern und kleineren Saatgutproduzenten besteht nun Grund zur Aufatmung. Diese wären bei einer neuen Saatgutverordnung wohl die Leittragenden gewesen, können jedoch in Zukunft weiterhin kleinere Mengen auf dem freien Markt verkaufen. Dabei spielt es selbstverständlich noch immer keine Rolle, ob es sich dabei um den privaten oder den hobbybedingten Austausch der einzelnen Stoffe handelt. Aufgrund der Tatsache, dass der Markt im Bereich der Gemüse- und Pflanzensorten verstärkt von Konzernen bestimmt wird, ist der Austausch und Verkauf von privaten Produzenten vor allem hier von großer Bedeutung für die heimische Artenhaltung.

Was sind die Folgen?

Der Rückzug der neuen Saatgut-Verordnung betrifft jedoch nicht nur den heimischen Garten. Auch Nutzwiesen und Weiden, bei denen die Verwendung von hochwertigem Saatgut eine große Rolle spielt, sind betroffen. Viele Bauern ziehen hier die Futterpflanzen für die Tiere sowie Gräser noch selbst heran. Nur mit hochwertigem Saatgut und einer optimalen Mischung der einzelnen Bestandteile ist es den betroffenen Böden nach dem Abgrasen durch die Tiere möglich, sich schnell zu regenerieren und auch die individuelle Qualität der auf den Feldern wachsenden Pflanzen ist von dem verwendeten Saatgut abhängig. Betroffen sind vor allem Pferdeweiden, Kuh- und Schafwiesen. Vor allem Pferde beschädigen durch das besonders kräftige Gebiss beim Abfressen der Gräser den Boden. Des Weiteren gehören die Pferde zu den Tieren, welche nicht nur wählerisch beim Futter sind, sondern auch auf die lupenreine Qualität der Gräser angewiesen sind. Tiere, welche ausschließlich mittelwertige oder Gräser mit schlechter Qualität fressen, können gesundheitlich beeinträchtigt werden. Nicht ohne Grund sind Bauern, Hobbygärtner und andere Saatgutproduzenten glücklich darüber, dass die neue Saatgut-Verordnung vom Parlament ein klares „Nein“ erhielt, welches hoffentlich noch viele weitere Jahre anhält, sodass in Deutschland die Qualität auf den Weiden bestehen bleibt.

Reiten in Nordspanien

Veröffentlicht am 24.Mrz.2014 von Blogger
Rosas Strand

Rosas Strand

Aufgrund der wunderschönen Landschaft Spaniens eignet es sich besonders als Ziel für einen ausgiebingen Reiturlaub. Hier findet sich alles; endlos lange Sandstrände, Gebirgsregionen und wunderschöne, unberührte Natur. Das Klima in Spanien macht einen Ausritt gerade im Herbst oder Frühling besonders angenehm. Erleben Sie Ihren Reisurlaub authentisch auf dem Rücken andalusischer Pferde, eine Rasse, die in Spanien gezüchtet wird. Bei Andalusiern wird ihr starkes, ruhiges als auch ausdauerndes Wesen gelobt. Sie neigen dazu recht schnell eine enge Bindung mit ihrem Reiter einzugehen, was sicherlich auch zu ihrer Beliebtheit beiträgt. Ihre stolze und sanftmütige Ausstrahlung ist ein fester Bestandteil ihres unverwechselbaren und einzigartigen Erscheinungsbildes.

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Die richtige Versicherung für den eigenen Hund

Veröffentlicht am 10.Mrz.2014 von Dominik
Unser liebes Haustier

Unser liebes Haustier

Erfahrungen zeigen, dass nicht nur Menschen ausreichend versichert sein sollten, sondern auch der Hund im Schadensfall ohne richtige Versicherung zum finanziellen Problem werden kann. Selbst der ruhigste und liebste Hund kann, angetrieben durch den Spieltrieb oder den angeborenen Jagdtrieb einen Sach- oder Personenschaden verursachen. Für solche Schäden ist nun der Hundehalter in unbegrenzter Höhe haftbar, was schnell zum finanziellen Ruin führen kann.

Die Haftpflichtversicherung für den eigenen Hund

Sollte es zu Schäden durch den eigenen Hund kommen, ist, wie bereits erwähnt, der Hundehalter verantwortlich. Doch die eigene Privathaftpflicht ist ebenso wenig zuständig und kommt in diesen Fällen nicht in Frage. Eine solche Versicherung beinhaltet ausschließlich Kleintiere, wie zum Beispiel Hasen, Katzen oder Vögel. Für solche Fälle ist die Hundehaftpflichtversicherung genau das Richtige. Sie übernimmt die Schadenssumme und wird zum absoluten Mehr lesen »

Der Hokkaido – ein Ein-Personen-Hund

Veröffentlicht am 23.Feb.2014 von klaus
Quelle: Wikimedia

Quelle: Wikimedia

Muskulös, breit gebaut und mit kleinen dreieckigen Ohren präsentiert sich die japanische Hunderasse mit dem Namen Hokkaido. Dieser mittelgroße Hund wirkt beim Auftreten adelig, vornehm und zurückhaltend, was jedoch nicht annähernd sein eigentliches Wesen beschreibt. Er hat eher hartes Fell und ein gerades Deckhaar mit einer weichen Unterwolle. Farblich gibt es den Hokkaido in rötlich, schwarz, weiß oder gestromt.

Das Wesen des Hokkaidos

Bei diesem japanischen Exemplar handelt es sich um einer Hunderase, die als sehr bewegungsfreudig, eigenwillig und ausdauernd beschrieben wird. Aus diesem Grund ist der Hokkaido, auch als Ainu-Inu bekannt, nur sehr bedingt als Familienhund geeignet. Am besten wäre hier eine Person, die einen ebenso starken Charakter besitzt, sodass dieser Mensch als Rudelführer akzeptiert werden kann. Fühlt sich dieser Hund wohl, so kann es schnell passieren, dass er seine Bezugsperson verteidigt, sodass es ratsam ist, keine Kinder im Haushalt zu haben. Auch bei Begegnungen mit anderen Hunden kann es schnell zu Auseinandersetzungen kommen und das auch dann, wenn der Vierbeiner ansonsten gut sozialisiert ist. Obwohl er stets zurückhaltend wird, ist er alles andere als ängstlich oder schüchtern.

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